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Vielfältige Farbeffekte und edel im Design: die Elementstein-Küchenarbeitsplatten von PLANA Küchenland

Arbeitsplatte aus Stein – edel und nahezu unverwüstlich

Die Frage aller Fragen beim Küchenkauf: Welches Material ist für die Küchenarbeitsplatte das richtige? Für viele heißt die klare Antwort: Stein. Und das hat viele gute Gründe. Eine Arbeitsplatte aus Stein – sei es Granit, ein anderer Naturstein oder Elementstein (das moderne Oberflächenmaterial „Kunststein“, auch „Quarzkompositgestein“ oder „Quarzstein“ genannt, fassen wir bei PLANA unter dem Begriff „Elementstein“ zusammen) – vereint Eigenschaften, die für die Arbeit in der Küche optimal sind. Die robuste Oberfläche widersteht weitestgehend und bei der richtigen Pflege Hitze, Kratzern und Nässe. Sie ist sehr hygienisch und leicht zu reinigen. Und nicht zuletzt sieht eine Stein-Arbeitsplatte einfach besonders elegant aus. Hier erfahren Sie mehr über die Eigenschaften und die optimale Pflege von Küchenarbeitsplatten aus einzigartigem Naturstein wie Granit oder aus vielseitigem Elementstein.

Arbeitsplatten aus Naturstein in Schwarz und GrauArbeitsplatten aus Naturstein in Arctic und Nero Pretoria


Naturstein-Arbeitsplatte Bianco Sardo

Naturstein-Arbeitsplatte für die Küche Winning Black

Naturstein-Arbeitsplatte für die Küche Winning Grey

Arbeitsplatten-Vielfalt: Stein ist nicht gleich Stein

Verglichen mit dem relativ günstigen Preis von Holz oder Kunststoff ist eine Arbeitsplatte aus Stein eine größere Investition, die sich allerdings auszahlt. Kaum ein Werkstoff ist so widerstandsfähig gegenüber den täglichen Beanspruchungen in der Küche. Bei richtiger Pflege und korrektem Umgang sieht eine Küchenarbeitsplatte aus Stein auch nach vielen Jahren noch aus wie neu. Dabei stehen verschiedene Naturstein-Arten und Elementstein-Varianten in großer Farbenvielfalt zur Auswahl, die sich nicht nur optisch unterscheiden. Die Art des Steins prägt auch die Eigenschaften Ihrer Küchenarbeitsplatte: Granit hat zum Beispiel andere Stärken als Elementstein. Und auch die Oberflächenart beeinflusst die Optik und Beschaffenheit einer Arbeitsplatte für die Küche.

Blickfang: Die Farben

Im Naturmaterial Stein sind verschiedene Elemente über Jahrmillionen verschmolzen. Das Ergebnis sind einzigartige Maserungen und vielfarbige Einschlüsse, die je nach Lichteinfall faszinierende Farbenspiele entstehen lassen. Auch viele Elementstein-Arbeitsplatten besitzen diese kristallartigen Effekte, da hier beispielsweise Glimmerelemente oder Spiegelstückchen eingearbeitet sind. So findet sich für jedes Küchendesign der passende Stein: ob kontrastvoll und lebhaft gemustert, in sattem Tiefschwarz, lichtem Grau oder Weiß.


Küchenarbeitsplatte aus Naturstein in Grau Naturstein-Arbeitsplatte für die Küche mit glänzender Oberfläche Naturstein-Arbeitsplatte für die Küche in Grau

Handschmeichler: Die Oberflächen

Soll Ihre Arbeitsplatte aus Stein blank poliert blitzen oder bevorzugen Sie einen weicheren Griff? Bei der Oberfläche haben Sie die Wahl: Eine polierte Küchenarbeitsplatte aus Naturstein fühlt sich glatt und kühl an. Fein aufgeraute Steinoberflächen, wie satiniert oder geflammt und gebürstet, sind weich und fein glänzend.

Polierter Granit und Naturstein:
Hier kommt die ganze Farbvielfalt des Steins optimal zur Geltung. Polierte Naturstein-Arbeitsplatten sind besonders leicht zu reinigen. Außerdem ist ihre kühle Oberfläche die ideale Unterlage bei der Teigverarbeitung für Kuchen und Gebäck.

Satinierter Granit und Naturstein:
Die Oberfläche wird mit Edelstahlbürsten behandelt und erhält dadurch eine matt glänzende und leicht raue Struktur, die nicht spiegelt.

Geflammter und gebürsteter Naturstein:
Hier erscheint die Oberfläche der Arbeitsplatte noch ursprünglicher und rauer als bei satiniertem Stein. Bei dieser Oberflächenbearbeitung wird die Oberfläche durch mehrere Brenner maschinell zum Bersten oder Springen gebracht und mit Edelstahlbürsten nachbearbeitet. Alternativ wird die Oberfläche auch durch Sandstrahlen oder durch hyperbare Wasserstrahlen (extrem hoher Wasserdruck) hergestellt, da einige Steine die hohe Hitze der Brenner nicht vertragen und dabei zu große Bestandteile herausbrechen würden. Das Ergebnis ist jedoch identisch.

Elementstein Glatt, Leather Touch oder Antik:
Elementstein-Arbeitsplatten fühlen sich weniger kühl an als solche aus Naturstein. Auch hier bringt eine glatt polierte Oberfläche die lichtreflektierenden Zusätze oder Farbpigmente besonders ausdrucksstark zur Geltung. Eine weichere und matt glänzende Oberfläche bieten Oberflächen-Ausführungen in Antik (vergleichbar mit der Oberfläche „geflammt und gebürstet“ bei Naturstein, nur dass hier grundsätzlich mit Wasserstrahl gearbeitet wird) oder Leather Touch (vergleichbar mit der satinierten Oberfläche bei Naturstein, nur dass die Bürsten hierbei


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Granit-Arbeitsplatte für die Küche in edler Maserung

 

Glänzende Granit-Arbeitsplatte

Granit – der beliebteste Naturstein für Arbeitsplatten

Granit ist für Arbeitsplatten das bekannteste Gestein und in vielen attraktiven Farben und Sorten erhältlich. Doch genau genommen ist Granit nur eine von vielen Arten von Tiefengesteinen. Die Palette von Naturstein ist weit größer, denn auch zahlreiche andere Arten von Tiefengesteinen (Granit, Foyait, Syenit, Gabbro), metamorphen Gesteinen (Marmor, Quarzit, Paragneis, Orthogneis, Migmatit) und Sedimentgesteinen eignen sich ideal für eine Küchenarbeitsplatte. Sie alle besitzen ähnliche Eigenschaften wie Granit: Sie sind besonders hart, exakt zu bearbeiten und faszinieren mit Zeichnungen in feinen Nuancen. Zwischen 80 und 100 Millionen Jahre dauert der gesamte Entstehungsprozess.

Woraus besteht Granit?

Das Tiefengestein Granit setzt sich aus Feldspat, Quarz und Glimmer zusammen. Die unterschiedliche Verschmelzung dieser Bestandteile im Gestein ist für die facettenreiche Farbgebung verantwortlich und entsteht meistens in einer Tiefe von mehr als 2.000 Meter unter der Erdoberfläche. Somit ist jede Naturstein- oder Granit-Arbeitsplatte ein absolutes Unikat.

Wo kommt der Granit- oder Naturstein von PLANA Küchenland her?

Aus verschiedenen Ländern, in denen es die schönsten und unterschiedlichsten Natursteine gibt. Zum Beispiel Brasilien, Italien, Indien, Spanien, Finnland oder China.

Die Vorteile von Granit- und Naturstein-Arbeitsplatten

Granit und Natursteine sind so hart, dass beim Zuschnitt meist nicht mehr als 3 Zentimeter pro Stunde gesägt werden können. Das allein zeigt schon deutlich, wie robust dieses Material gegenüber Kratzern, Schnitten oder herunterfallenden Gegenständen ist. Punktuelle Belastungen können materialbedingt jedoch zu Brüchen führen, insbesondere im Bereich der Spülen- und Herdausschnitte. Naturstein zählt zu den härtesten Naturmaterialien überhaupt. Theoretisch könnten Sie auf einer Arbeitsplatte aus Stein auch mit den spitzesten Messern schneiden – dem Stein werden Sie wenig anhaben. Allerdings werden Ihre Messer schnell den Kürzeren ziehen und würden im Handumdrehen stumpf, daher ist eine Unterlage beim Schneiden unbedingt zu empfehlen.

Für heiße Töpfe und Pfannen eine Unterlage verwenden

Naturstein ist bedingt hitzebeständig. Sie sollten für Ihre heißen Töpfe und Pfannen unbedingt eine andere Unterlage wählen, da sie Risse in einer Naturstein-Arbeitsplatte verursachen können: Ein sogenannter Thermoschock verändert die Temperatur im Material derart schnell und schockartig, dass auch eine Arbeitsplatte aus Granit/Naturstein Schaden nehmen könnte.

Granit und anderer Natursteine sind wenig anfällig für Feuchtigkeit und Flecken. Jedoch hat dieses Naturmaterial keine ganz geschlossene Oberfläche. Über naturgegebene Poren und kleinste Risse kann auch in Stein Wasser eindringen. Durch regelmäßiges Imprägnieren und die richtige Pflege wird die Oberfläche einer Küchenarbeitsplatte aus Granit jedoch zuverlässig versiegelt.


Imprägnieren ist ein Muss: Eine Granit-Arbeitsplatte richtig reinigen und pflegen

Damit Ihre Küchenarbeitsplatte aus Granit oder Naturstein keine Feuchtigkeit aufnehmen kann, werden ihre feinen Poren direkt nach dem Zuschnitt mit einer lebensmittelechten Imprägnierung versiegelt. Diese Versiegelung sollten Sie zu Hause in regelmäßigen Abständen wiederholen, um den Nässeschutz zu erhalten: je nach Gesteinsart und Oberfläche der Arbeitsplatte 1 – 2 Mal im Jahr, satinierte sowie geflammt und gebürstete Oberflächen 2 – 4 Mal im Jahr. Der Wassertropfentest zeigt, wann es Zeit für die nächste Behandlung ist:

  • Lassen Sie etwas Wasser auf Ihre Küchenarbeitsplatte tropfen.
  • Zieht das Wasser in den Granit oder Naturstein ein, ist eine frische Imprägnierung fällig.
  • Perlt es ab, ist der Stein optimal versiegelt.

Im Alltag lässt sich eine Naturstein- oder Granit-Küchenarbeitsplatte ganz einfach mit Wasser und Neutralreiniger reinigen. Für die tägliche Reinigung von Naturstein gibt es auch spezielle Mittel, die der Arbeitsplatte ein Plus an Pflege und Schutz geben.


Elementstein-Arbeitsplatte in Anthrazit

Elementstein als Arbeitsplatte: Vielseitig und hochwertig

Elementstein gehört zu den härtesten maschinell hergestellten Materialien. Anders als bei Granit oder Naturstein, ist eine polierte Arbeitsplatte aus Elementstein porenfrei und dadurch noch etwas unempfindlicher als ihre Naturmaterial-Pendants. Eine Elementstein-Arbeitsplatte besteht zum allergrößten Teil aus Naturmaterial: Je nach Sorte enthält die Arbeitsplatte aus Elementstein bis zu 95 % natürliches Quarz, das mit ca. 5 % Polymerharz verschmolzen wird. Hinzu kommen je nach gewünschter Optik noch Farbpigmente. Auch weitere lichtreflektierende Bestandteile, wie z. B. Metall-, Spiegel- oder Glassplitter, können beigemischt werden. Durch die maschinelle Verarbeitung ist die Farbgebung – anders als bei den Arbeitsplatten-Unikaten aus Naturstein – je nach beigemischten Bestandteilen gleichmäßig und harmonisch. Und sie lässt reichlich Raum für kreative Gestaltung Ihrer Küche: Naturnahe Farbtöne, kräftige Färbungen und feinste Strukturen sind möglich.

Hochwertige Elementstein-Küchenarbeitsplatte von PLANA Küchenland

Die Vorteile einer Elementstein-Arbeitsplatte

Elementstein besitzt viele der positiven Eigenschaften von Naturstein-Arbeitsplatten. Darüber hinaus bietet sie sogar noch weitere Pluspunkte:

Eine Elementstein-Arbeitsplatte ist durch ihren maschinellen Fertigungsprozess weniger porös. In Sachen Härte kann sie es somit mit einer Arbeitsplatte aus Granit leicht aufnehmen, mitunter ist ihre Oberfläche sogar härter. Vor allem sorgt die besonders stabile Struktur einer Elementstein-Arbeitsplatte dafür, dass das Material auch deutlich dünner gefertigt werden kann als Naturstein. Die Platten können dadurch leichter und luftiger wirken. Jedoch gilt auch hier: Punktuelle Belastungen können materialbedingt zu Brüchen führen, insbesondere im Bereich der Spülen- und Herdausschnitte.

Die porenfreie polierte Oberfläche ist gegen Feuchtigkeit absolut unempfindlich: Wasser, fett und andere Flüssigkeiten haben keine Chance. Ähnliches gilt für Hitze. Allerdings ist auch Elementstein nur bedingt hitzebeständig. Sie sollten für Ihre heißen Töpfe und Pfannen unbedingt eine andere Unterlage wählen, da sie Risse in einer Elementstein-Arbeitsplatte verursachen können (s.o.).


Angenehm einfach: Die Pflege einer Elementstein-Arbeitsplatte

Eine Küchenarbeitsplatte aus Elementstein ist durch die Art der Fertigung bei polierten Oberflächen bereits porenfrei. Somit muss sie auch nicht zusätzlich versiegelt oder imprägniert werden. Da hier keine Art von Flüssigkeit eindringen kann, ist Elementstein für eine Küchenarbeitsplatte ein optimal hygienisches Material. Die Reinigung geht leicht mit Wasser und ggf. Neutralreiniger. Alternativ gibt es spezielle Reinigungsmittel für Elementsteine. Aggressive und ätzende Reinigungsmittel sollten Sie nicht verwenden.


 

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