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Mein veganes Bistro.
Meine Küche. Mein PLANA.

Vegan bedeutet für mich: Bewusst leben und pflanzliche Vielfalt genießen, ohne dabei geschmackliche Abstriche zu machen.

Ob Overnight-Oats mit Mandelmilch und frischen Beeren, vegane Bolognese mit Zucchini-Spaghetti oder Seidentofu-Schoko-Pudding – ob Frühstück, schnelles Lunch to go, festliches Abendessen oder verführerisches Dessert: Vegane Rezepte sind nicht nur überraschend vielseitig, sie schmecken auch himmlisch lecker und sind dabei noch richtig gesund!

Besonders gut gelingen mir die fleischlosen Leckereien in meiner neuen PLANA-Küche. Mit modernster Technik ausgestattet und perfekt auf meine Bedürfnisse zugeschnitten bietet sie mir alles, was das vegane Herz höher schlagen lässt!


Unkompliziert, unverkrampft und unglaublich lecker!

Outet man sich als Veganer, hat man es im Wesentlichen mit zwei unterschiedlichen, aber gleichermaßen hartnäckigen Vorurteilen zu tun. Die einen fragen mit einer Mischung aus Verwunderung und Belustigung, ob man denn für das bisschen Salat und Rohkost überhaupt eine Küche braucht, während die anderen eine vegane Lebensweise als super kompliziert, zeitaufwendig und teuer abstempeln.

Dabei ist Vegan so viel mehr als nur Rohkost, Müsli und Körner – und doch so weit weg von komplizierter, abgehobener Chichi-Küche! Als langjährige Veganerin inmitten eines überwiegend carnivoren Familien- und Freundeskreises kann ich sagen: Vegane Gerichte sind durchaus alltags- und gästetauglich und machen selbst anspruchsvolle Gaumen rundum glücklich. Man muss dafür auch nicht erst ein Vegan-Studium abschließen, seinen Vorratsschrank für viel Geld mit jeder Menge „Superfoods“ und „Supplements“ pimpen oder seine Küche mit zig teuren Utensilien ausstatten.

Es ist alles eine Frage des passenden Rezepts – und selbstverständlich der passenden Küchenplanung. Nachdem ich meinem Berater bei PLANA Küchenland von meiner Vorliebe für pflanzlichen Genuss erzählt habe, hat er mir eine Handvoll genialer Küchenhelfer und Ausstattungsdetails empfohlen, die nicht nur Spaß und Abwechslung in meinen Küchenalltag bringen, sondern das Kochen auch erleichtern und eine Menge Zeit sparen.


Clean Eating – cleane Farben

Das Auge isst bekanntlich mit – und das nicht nur auf dem Teller, sondern auch in der Küche! Deshalb möchte ich zunächst ein paar Worte über die schlichte Schönheit meiner neuen Küche verlieren, bevor ich auf die funktionalen Highlights eingehe.

Was ich da seit Neuestem mein Eigen nennen darf, ist ein edles Schuckstück in strahlendem Weiß, das dank griffloser Fronten und Mattglas-Arbeitsplatte super modern und gleichzeitig wunderbar zeitlos daher kommt.

Positiver Nebeneffekt: Nach dem Kochen sind die die pflegeleichten, glatten Oberflächen im Handumdrehen wieder „clean“. So bleibt mehr Zeit für mich und mein zweitliebstes Hobby nach dem Kochen und Backen: Das Durchstöbern von Kochbüchern auf der Suche nach neuen Rezepten und Inspirationen. Jawohl – Sie haben richtig gelesen: Ich gehöre noch zu der aussterbenden Spezies, die ein Kochbuch in Papierform jedem Online-Foodblog vorzieht. Wie gut, dass die großzügige, offene Regallösung ausreichend Platz für meine eigene kleine Koch-Bücherei bietet!


Frisches von der Gemüsefront

Es stimmt zwar, dass vegane Gerichte nicht NUR aus Gemüse und Obst bestehen, aber zugegebenermaßen machen die frischen Vitamin-, Mineral- und Ballaststoff-Lieferanten einen Großteil der veganen Küche aus. Umso wichtiger, dass die frischen Lebensmittel auch wirklich frisch sind!

Das Problem: Von der Ernte bis zum eigenen Kühlschrank legen Zucchini, Paprika, Beeren & Co. oft einen langen Weg zurück. Empfindliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Vitamin C, das auf Licht, Sauerstoff und Wärme reagiert, segnet dabei oft schon das Zeitliche, noch bevor die Lebensmittel überhaupt das Supermarkt-Regal erreichen.

Deshalb kaufe ich die frischen Zutaten für meine veganen Kreationen am liebsten direkt beim Gemüsebauern meines Vertrauens und achte bei der Auswahl darauf, was gerade Saison hat. Aber selbst dann leidet die Frische, wenn die Lebensmittel daheim nicht optimal gelagert werden. Denn Hand aufs Herz: Wer schafft es schon, neben Beruf, Haushalt und Familie auch noch jeden Tag einkaufen zu gehen?

Meine Lösung für extra lange Frische daheim: Ein Kühlschrank mit Null-Grad-Zone. Bei einer konstanten Temperatur knapp über null Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit bleiben Obst und Gemüse hier besonders lange frisch und knackig, sämtliche Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten. Kleiner Tipp am Rande für die Fleisch- und Fisch-Fraktion (schließlich will ich nicht als militanter Veggi-Fanatiker abgestempelt werden): Es gibt sogar Modelle mit zwei unterschiedlichen Null-Grad-Zonen – einer feuchten für Obst und Gemüse und einer trockenen für tierische Produkte.


Mit Volldampf in den Veggi-Himmel

Eines der absoluten Highlights – ja ich möchte fast schon sagen, das Herzstück meiner Küche – ist der Dampfgarer. Ja, Sie haben richtig gelesen: Ein Dampfgarer macht nicht nur als „Fischdämpfer“ und „Fleischerhitzer“ eine gute Figur, sondern eignet sich auch hervorragend zur Herstellung leckerer und gesunder veganer Gerichte.

Besonders für empfindliche Gemüsesorten ist der vielseitige „Hans Dampf in allen Gassen“, wie ich meinen Dampfgarer gerne liebevoll nenne, das ideale Kochgerät. Im Gegensatz zum profanen Kochtopf wird das Gemüse samt all seiner kostbaren Inhaltsstoffe nicht mit kochendem Wasser überschwemmt, sondern von rund 100 Grad heißem Dampf ohne Druck eingehüllt und so auf sehr schonende Art und Weise erhitzt. Das Ergebnis: Das Gemüse bleibt besonders knackig, Farben und Geschmacksnuancen kommen viel intensiver zur Geltung. Da die Zellstruktur und das Gewebe von Spargel, Möhren, Brokkoli & Co. beim Dämpfen nicht aufgebrochen oder anderweitig beschädigt wird, bleiben außerdem so viele Vitamine und Mineralstoffe erhalten, wie bei keiner anderen Garmethode.

Aber mein Lieblingsgerät wäre nicht mein Lieblingsgerät, wenn es nicht noch viel mehr könnte, als „einfach nur“ Gemüse dämpfen! Egal ob (über)backen, warm halten, regenerieren, auftauen, gären oder sterilisieren – all das geht mit dem dampfenden Allrounder blitzschnell und mit denkbar geringem Aufwand. Und weil im Dampfgarer nichts überkocht oder anbrennt, ist er nicht nur ein Genuss- sondern auch ein absoluter Erfolgsgarant!


Wokst Du noch, oder grillst Du schon?

Was heißt hier „oder“? „Und“ ist das Wort, das es besser trifft! Denn sowohl im Wok, als auch auf dem Grill lassen sich traumhaft leckere vegane Gerichte zaubern! Anstatt Sie nun also mit den endlosen, mittlerweile fast jedem geläufigen Vorteilen eines Induktionskochfelds zu langweilen, möchte ich Ihnen zwei absolut geniale Zubehörteile vorstellen, mit denen ich mein Induktionskochfeld im Handumdrehen zur Gourmet-Kochstation pimpen kann.

Da wäre zuerst einmal der AEG Fusion-Wok, bestehend aus einem induktionsfähigen Wok mit gewölbtem Boden und einem speziellen Kochfeld-Aufsatz aus Edelstahl. Dieser Aufsatz dient als eine Art Adapter zwischen flacher Kochzone und abgerundetem Wok-Boden und ermöglicht eine konzentrierte Hitzeentwicklung über die gesamte Fläche. Getreu dem Motto: Das Runde muss ins Eckige…äh…aufs Flache!

Der Clou? Die Wok-Halterung macht mit Ihrem edlen Design nicht nur auf der Herdplatte eine gute Figur, sondern ist auch später beim Servieren auf dem Esstisch ein echter Eyecatcher.

Das zweite Teil wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie das typische Küchen-Utensil für einen Veganer: Der Maxi Sense Placha Grill (ebenfalls von AEG). „Was willst DU denn mit einem Grill?“, war demnach auch die überraschte Reaktion meines Bruders, als ich Ihm von meiner neuesten  Errungenschaft berichtet habe. Ganz ehrlich: Das können auch nur eingefleischte Steak-Liebhaber fragen, die seit jeher einen großen Bogen um gegrilltes Gemüse machen.

Alle anderen wissen nämlich: Gemüse vom Grill kann richtig lecker sein! Ich sage bewusst „kann“ – denn es geht auch trocken, geschmacklos und mit einer Konsistenz von feuchter Pappe. Und da kommt der Plancha Grill ins Spiel! Die massive Grillplatte aus Aluminium wird einfach auf das Induktionskochfeld gestellt und durch zwei, miteinander verbundene Kochzonen beheizt. Dadurch lässt sich die Grilltemperatur exakter steuern, als bei einem herkömmlichen Grill und es werden höhere Temperaturen von über 300 Grad erreicht. Das führt nicht nur dazu, dass das Gemüse schneller gar ist und durch die kürzere Grilldauer schön knackig und saftig bleibt, sondern lässt außerdem den Zucker im Gemüse karamellisieren, was wiederrum für den intensiven und besonderen Geschmack verantwortlich ist.

Die durchgehende Grillfläche ist übrigens auch bestens geeignet, um kleinere Teile wie zum Beispiel Zucchinischeiben oder Pilze zu grillen, die beim klassischen Grillen nur allzu oft durch den Rost fallen und in der Glut landen (und ja – auch Fisch und Fleisch lässt sich auf dem Plancha super grillen. Schließlich kann es ja nicht nur Veganer geben).


 

Wir konnten Sie mit unseren Ideen für ein veganes Bistro inspirieren?

Dann lassen Sie sich in Ihrem PLANA-Küchenstudio beraten. Die Küchenexperten nehmen sich viel Zeit für Ihre Vorstellungen und Wünsche. Versprochen!

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