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Mein Sushi-Restaurant.
Meine Küche. Mein PLANA.

Balsam für die Seele, eine Bereicherung für den Geist und ein Genuss für das Auge – Sushi ist für mich so viel mehr als bloße Nahrung! Wenn edles Fischfilet auf knackiges Gemüse und den unvergleichlichen Geschmack von süß-säuerlichem Reis trifft, vergesse ich alles um mich herum und genieße einfach nur den Moment.

Dank meiner neuen, perfekt geplanten und auf mich zugeschnittenen PLANA-Küche muss ich für diese kleinen kulinarischen Reisen nach Fernost nun nicht einmal mehr das Haus verlassen. Wenn es daheim schmeckt, wie beim Lieblings-Japaner, dann waren echte Küchenprofis am Werk!


Kleine Röllchen – großer Genuss

Ob Maki oder Nigiri, gerollt oder geschichtet, vegetarisch oder mit Fisch, Inside-Out oder in Alge gehüllt – für mich sind die kleinen japanischen Reisteilchen allesamt Augenschmaus und Gaumenkitzel zugleich.

Ich liebe es, mir immer wieder neue Kreationen auszudenken und dabei verschiedenste Zutaten und Geschmacksrichtungen zu kombinieren. Während sich andere in ihrer Freizeit mit Pinsel, Leinwand und Co. kreativ austoben, kreiere ich in meiner Küche kleine Kunstwerke, die eigentlich schon fast zu schade sind, um sie in Sojasauce und Wasabi getunkt im Mund verschwinden zu lassen.


Das Auge isst mit

Ein echter Künstler weiß: Für das perfekte Kunstwerk braucht man nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausrüstung, sondern auch das passende Atelier. Das gilt für „Food Art“ ebenso, wie für Gemälde. Der Berater von PLANA Küchenland hat mit seinem fachmännisch geplanten Raum- und Beleuchtungskonzept das für mich perfekte Atelier geschaffen: Ein Ort an dem ich meine Sushi-Kunst nicht nur nach Herzenslust zelebrieren, sondern anschließend auch mit Familie und Freunden genießen kann.

Die hellen, angenehm zurückhaltenden Farben lassen ausreichend Raum für Inspiration und bilden den idealen Rahmen, um meine farbenfrohen Kunstwerke optimal in Szene zu setzen. Wie damals in der Kultsendung „Disco“ heißt es auch in meiner Küche „Licht aus – Spot an!“, wenn die große Deckenbeleuchtung am Abend indirekten Lichtquellen und der effektvoll unterleuchteten Glasarbeitsplatte weicht. Wenn das mal nicht die ideale Bühne für kleine Reis-Stars ist!


Cooler Garant für ungetrübten Sushi-Genuss

Viele meiner Freunde machen einen großen Bogen um Sushi, weil ihnen „roher Fisch“ nicht geheuer ist. Aber wie bei allen Lebensmitteln kommt es auch hier auf Qualität und Frische an. An dieser Stelle möchte ich kurz etwas weiter ausholen und den Begriff „frisch“ genauer unter die Lupe nehmen.

Viele glauben, Fisch sei ausschließlich am ersten Tag nach dem Fang zum rohen Verzehr geeignet. Würde das tatsächlich stimmen, könnte de facto kein Fisch roh gegessen werden – den vom Fang bis zum Eintreffen in der Auslage des Fischhändlers vergehen locker 24 bis 36 Stunden.

Manchmal wird auch behauptet, einmal eingefrorener Fisch eigne sich nicht mehr zum rohen Verzehr. Auch das ist schlicht und einfach falsch. Viele Fischarten und Garnelen gibt es weltweit sogar ausschließlich schiffsgefroren – Thunfisch beispielsweise. Durch die direkte und schnelle Verarbeitung am Schiff und das anschließende Schockgefrieren auf minus 20 Grad wird die maximale Frische und Qualität gesichert und auch die feinen Aromen bleiben vollständig erhalten.

 

Ob schockgefrostet oder fangfrisch – solange der Fisch vom Fang bis zum Verzehr optimal gekühlt wird, steht dem ungetrübten Sushi-Genuss nichts im Wege. Und genau hier liegt oft das eigentliche Problem: In herkömmlichen Kühlschränken ist es dem Fluss- und Meeresgetier häufig zu warm – fühlt es sich doch bei frostigen Temperaturen knapp unter 0 Grad am wohlsten.

Und genau da schließt sich der Kreis und wir landen von unserem kurzen gedanklichen Ausflug in die Welt des Fischfangs wieder zurück in meiner Küche. In der steht nämlich auf Anraten meines PLANA-Beraters ein Kühlschrank mit sogenannter Null-Grad-Zone. Genau genommen sind es sogar zwei: Eine trockene und eine feuchte.

In der Trockenen herrschen circa 50 Prozent Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur um die Null Grad – perfekt für Fisch, der so locker zwei Tage frisch bleibt. Karotte, Gurke, Paprika und alles, was das Sushi-Herz sonst noch begehrt, wandert nach dem Einkauf direkt in die feuchte Zone, wo das Gemüse bei rund 95 Prozent Luftfeuchte und maximal 3 Grad wunderbar frisch und knackig bleibt.


Mit Volldampf zum (fast) perfekten Sushi-Reis

Reis ist aus der japanischen Küche generell nicht wegzudenken – bei Sushi jedoch avancieren die kleinen runden Körner beinahe zum Heiligen Gral. Nur die allerbesten Sushi-Meister beherrschen das perfekte Sushi-Reis-Rezept – immerhin sind angehende Sushi-Chefs einen großen Teil ihrer bis zu 15 Jahre dauernden Ausbildung nur damit beschäftigt, den perfekten Reis zu kochen!

Die positive Nachricht: Der Koch im Asia-Imbiss um die Ecke ist mit absoluter Sicherheit nicht angehen so lange in die Lehre gegangen – mit etwas Übung und dem passenden Equipment kann die DIY-Variante da durchaus mithalten.

Mein Geheimnis für zumindest „fast perfekten“ Sushi-Reis: Die Zubereitung im Dampfgarer. Während das Dämpfen von Reis in asiatischen Ländern schon längst die gängige Garmethode ist, hantieren wir hier in Europa noch immer mit Kochtopf, Wasser und Rührlöffel – ständig in Habachtstellung, dass das Wasser nicht überkocht oder der Reis anbrennt.

Die Zubereitung im Dampfgarer ist nicht nur wesentlich stressfreier, da nichts überkochen oder anbrennen kann, sondern auch schonender – sowohl was die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe angeht, als auch in punkto Geschmack und Konsistenz.

In diesem Sinne: „Itadakimasu!“ Zu Deutsch: „Guten Appetit!“


 

Wir konnten Sie mit unseren Ideen für Ihr eigenes, fernöstliches Sushi-Restaurant inspirieren?

Dann lassen Sie sich in Ihrem PLANA-Küchenstudio beraten. Die Küchenexperten nehmen sich viel Zeit für Ihre Vorstellungen und Wünsche. Versprochen!

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