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Mein Steakhouse.
Meine Küche. Mein PLANA.

Seit ich meine neue Küche habe, gibt es bei mir zu Hause regelmäßig Beef. Keine Sorge – ich rede hier nicht von der Sorte, bei der man sich gegenseitig Dinge an den Kopf wirft, sondern von der, unter deren krosser Kruste sich die saftigste und zarteste Versuchung verbirgt, seit es Fleisch gibt.

Ob argentinisches Black Angus, deutsches Simmentaler oder japanisches Wagyu nach Kobe-Art – ob Filet, T-Bone oder Rib-Eye – für mich geht nichts über ein richtig gutes Steak! Ein Glück, dass ich meiner Fleischeslust jetzt auch jederzeit in den eigenen vier Wänden frönen kann. Perfekte Küchenplanung und modernste Gerätetechnik machen‘s möglich!


Steak hat immer Saison

Ein Blick auf den Kalender verrät: Wir haben den Zenit der Grillsaison schon deutlich überschritten. Erschreckend schnell bewegen wir uns auf die Zeit des Jahres zu, in der des Mannes liebstes Kochutensil wieder sein trauriges Dasein im Keller fristet. Die gute Nachricht: Es müssen nicht immer Garten, Grill und Kohle sein! Mit der richtigen Ausstattung und den passenden Geräten lässt sich auch in der Küche das perfekte Steak zubereiten – schön zart und saftig und garantiert auf den Punkt!

Der aufmerksame Leser hat es mit Sicherheit bereits gemerkt: Ich bin ein ausgewiesener Fleischliebhaber! Was nun folgt, ist daher nicht nur ein Loblied auf meine neue PLANA-Küche, sondern auch eine carnivore Liebeserklärung an eines der begehrtesten und männlichsten Fleischstücke überhaupt.


Keep cool & (S)teak it easy

Ob auf dem Grill oder in der Pfanne – für das perfekte Steak ist frisches, hochwertiges Fleisch das A und O. Und genau hier scheitern bereits viele Hobbyköche, ohne es überhaupt zu wissen. Denn in herkömmlichen Kühlschränken mit Temperaturen um die 7 Grad ist es Kuh, Kalb & Co. häufig zu warm. Das Ergebnis sind Einbußen in Punkto Geschmack und Konsistenz, die sich auch mit noch so hoher Kochkunst nicht kompensieren lassen.

Hier braucht es einen vielseitigen Küchenhelfer, der jedem Lebensmittel seine ganz individuelle  Wohlfühltemperatur bietet. Nach der Beratung bei PLANA Küchenland habe ich mich daher für eine Kühl-Gefrier-Kombination mit drei verschiedenen Zonen entschieden. Oben befindet sich der ganz normale Kühlbereich, unten der Gefrierteil und in der Mitte eine sogenannte „0-Grad-Zone“. In dieser herrscht eine Temperatur um die Null Grad und rund 50% Luftfeuchtigkeit – die idealen Lagerbedingungen für Fleisch und Fisch.

Aber es geht noch besser: Auf Knopfdruck lässt sich in dem Fach ein Vakuum erzeugen, wodurch der Luft Sauerstoff entzogen wird. Wer früher in Chemie aufgepasst hat weiß: Nicht nur Mensch und Tier, auch Keime und Bakterien brauchen Sauerstoff und Wärme, um zu leben. Im Umkehrschluss bedeutet das: Die sauerstoffarme, kalte Atmosphäre der „0-Grad-Zone“ sorgt nicht nur für den Erhalt von Vitaminen und Nährstoffen, sie verhindert auch die Keimbildung und damit den Verderb der Lebensmittel. Die optimalen Grundvoraussetzungen für das perfekte Steak!


Liebe auf den ersten Biss

Männer haben keine Gefühle? So ein Quatsch! Gerade bei der Zubereitung von Steak lässt sich die gesamte Bandbreite der männlichen Gefühlswelt beobachten: Von der angstvollen Besorgnis, mit denen der Grillmeister über den Garfortschritt des wertvollen Grillguts wacht, über die freudige Erwartung, mit der der Hobbykoch das kross gebratene Rinderfilet-Steak tranchiert, bis hin zur Erleichterung und dem unbändigen Stolz, wenn er dabei ein zartes Rosa zum Vorschein bringt – von dem unbeschreiblichen Gefühl beim ersten Biss in den, im wahrsten Sinne des Wortes „Fleisch gewordenen Männertraum“ ganz zu schweigen!

Nicht immer nimmt die Zubereitung eines Steaks auf dem Grill oder einem herkömmlichen Cerankochfeld diesen wundervollen Ausgang. Oft steht am Ende auch bodenlose Enttäuschung anstelle von grenzenlosem Glück. Glauben Sie mir – ich weiß, wovon ich spreche! Auch ich war einer von denen, die nur eine Sorge kennen: Dass statt „medium“ am Ende „durch“ auf dem Teller liegt – statt ein ultra-saftiges Stück Fleisch mit krosser Kruste eine gräulich zähe Schuhsohle.

Eine Sorge, die durchaus berechtigt ist, wenn man bedenkt, dass die optimale Gartemperatur für „medium rare“ bei 54 Grad liegt. Nur ein paar Grad weniger, und das Fleisch ist noch roh – nur ein paar Grad mehr und schon ist es durchgebraten. Es ist schon eine Kunst für sich – wenn nicht beinahe unmöglich – mit einer mehrere hundert Grad heißen Pfanne oder einem Grillrost genau dieses Temperaturfenster zu treffen.

Warum ich Ihnen das alles in epischer Breite erzähle? Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es auch anders geht. Mit der richtigen Geräteausstattung wird der perfekte Garpunkt kein Glückstreffer, sondern eine gezielte Punktlandung – banges Warten und enttäuschte Gesichter ade! Dank der fachmännischen Beratung im PLANA-Küchenstudio darf ich gleich eine ganze Kompanie an Geräten mein Eigen nennen, die ich nur wärmstens empfehlen kann!


Wenn es um Steak geht, lasse ich nichts anbrennen…

…und mein neues Induktions-Kochfeld auch nicht. Der Vorteil im Vergleich zu einem herkömmlichen Ceran-Kochfeld: Die Hitze kann genauso schnell hoch, wie auch wieder zurück reguliert werden. Auch die Gefahr, das beim Anbraten zu viel Fleischsaft austritt und das gute Stück eher gekocht, als gebraten wird, besteht dank moderner Induktionstechnik zu keiner Zeit. Bei Bedarf schalte ich einfach kurz die sogenannte Power-Boost-Funktion zu, und die Flüssigkeit verdunstet in Sekundenschnelle.

Perfekt also, um Steaks kurz scharf anzubraten und dann bei Niedrigtemperatur schonend weiter zu garen – für eine krosse Kruste mit kräftigen Röstaromen und einen unvergleichlich saftigen, zartrosa Kern, der einem auf der Zunge zergeht. Was will man(n) mehr?

„Mein Steak grillen, und zwar am besten das ganze Jahr über!“, höre ich meinen besten Freund im Geiste antworten. Und was soll ich sagen? Auch dieser Wunsch wurde bei PLANA Küchenland erfüllt! Teppanyaki heißt das gute Stück, das integriert in die Arbeitsplatte neben meinem Kochfeld glänzt. Er ist DAS Indoor-Highlight für eingefleischte Grill-Enthusiasten: Eine rund sechs Millimeter dicke Grillplatte aus Edelstahl, die ebenfalls mittels Induktion beheizt wird.

Ich gebe zu, auch ich war am Anfang skeptisch, als mir mein Küchenberater davon vorgeschwärmt hat. Die Erinnerungen an die angebackenen Reste in meiner unbeschichteten Edelstahlpfanne von früher haben sich einfach ZU tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Aber ich kann Ihnen versichern: Hier bäckt absolut nichts an! Ist die Platte einmal auf gewünschter Betriebstemperatur, lässt sich diese konstant halten und liefert unvergleichliche Röstaromen, wie sie sonst tatsächlich nur auf einem Grill erzeugt werden können.

Ein weiterer Pluspunkt: Auf der großen Stahlplatte lassen sich problemlos Steaks für eine ganze Fußballmannschaft grillen – und die Bratkartoffeln oder das Gemüse als Beilage gleich mit dazu. Außerdem ist die Fläche sehr unempfindlich und überraschend leicht zu reinigen: Schneiden, kratzen, schaben – all das tut dem Teppanyaki nichts. Am Ende stellen Sie einfach ein Glas Wasser auf die heiße Platte, lassen die entstehende Dampfwolke vom Dunstabzug absaugen, schaben die Reste ab und wischen mit einem feuchten Tuch nach. Ich wette mit Ihnen: So schnell haben Sie keinen Grillrost der Welt geputzt!


Reine Luft an der Fleischfront

Stichwort: „Dunstabzug“ – dieser hat seine Berechtigung natürlich nicht nur beim Reinigen des Teppanyakis, sondern vor allem auch beim Brutzeln und Braten meiner tierischen Leibspeise. Denn so verlockend der Duft von frisch angebratenem Fleisch für den Augenblick auch sein mag – spätestens, wenn der Bratgeruch aus der offenen Küche in den Wohnbereich wandert und sich dort hartnäckig bis zum nächsten Morgen festsetzt, ist es doch etwas zu viel des Guten.

Neben der Leistung war mir bei der Wahl des Dunstabzuges aber auch der optische Aspekt wichtig. Schließlich soll der Blick vom Wohnzimmer auf mein neues Küchenschmuckstück nicht durch eine klobige Dunstabzugshaube verbaut sein. Die Lösung: Ein Tischlüfter, der sich so lange unter einer schlichten, matt-silbernen Leiste direkt hinter dem Kochfeld versteckt, bis er gebraucht wird. Auf Knopfdruck fährt der Lüfter nach oben und saugt Dunst und Gerüche effizient genau dort ab, wo sie entstehen. Nach getaner Arbeit verschwindet der dezente „Lufterfrischer“ im wahrsten Sinne des Wortes wieder in der Versenkung. So muss moderne Küchentechnik aussehen!


Heißer Typ mit viel Gefühl

Sie sind nicht so der Grilltyp und bevorzugen auch sonst eher Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen, ohne dass man am Herd stehen und über den Garfortschritt wachen muss? Dann bereiten Sie Ihr nächstes Steak doch einfach im Dampfgarer zu!

Zugegeben, das ist nicht gerade die naheliegendste Zubereitungsmethode und so GANZ werden Sie um die Benutzung Ihres Kochfelds auch nicht herumkommen. Aber die innovative Kombination aus Dampf und herkömmlicher Hitze eignet sich ganz hervorragend, um das Fleisch sozusagen auf „Betriebstemeperatur“ zu bringen und es dann am Ende nur noch kurz von beiden Seiten scharf anzubraten.

Besonders, wenn der sogenannte Multi-Dampfgarer mit einem Kerntemperatursensor ausgestattet ist, der den optimalen Garpunkt im wahrsten Sinne des Wortes im Gefühl hat, liefert diese Art der Zubereitung punktgenaue Ergebnisse ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack. Sie geben einfach ein, wie Sie Ihr Steak am Liebsten mögen – ob rare, medium oder well done – und der Sensor kümmert sich um den Rest. Einfacher und unkomplizierter geht sie kaum, die Zubereitung des perfekten Steaks!

 

Wir konnten Sie mit unseren Ideen für Ihr privates Steakhouse inspirieren?

Dann lassen Sie sich in Ihrem PLANA-Küchenstudio beraten. Die Küchenexperten nehmen sich viel Zeit für Ihre Vorstellungen und Wünsche. Versprochen!

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