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Mein ganzer Stolz.
Meine Küche. Mein PLANA.

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ – ich kann mich noch gut an diesen Werbespot aus den Neunzigern erinnern, in dem zwei Männer die Fotos ihrer Besitztümer wie Trumpfkarten voreinander ausspielten. Ich weiß noch, dass ich damals dachte, wie oberflächlich es doch ist, seinen persönlichen Wert, seinen Erfolg und sein Lebensglück an materiellem Besitz festzumachen. Eine intakte Familie und zu gestandenen Erwachsenen herangereifte Kinder mit hohen moralischen Werten – DAS waren und sind meiner Meinung nach Dinge, auf die man zu Recht stolz sein kann und sollte.

Und doch musste ich meine Ansicht in der Zwischenzeit ein klein wenig revidieren. Denn: Was mich mittlerweile wirklich stolz macht – auch, wenn es sich dabei um etwas Materielles handelt – ist unsere neue PLANA-Küche. Perfekt geplant und auf unsere Wünsche zugeschnitten, besticht sie nicht nur mit edler Optik, hochwertigen Materialien und modernster Gerätetechnik, sondern ist in Rekordgeschwindigkeit zum einladenden Familientreffpunkt und unangefochtenen Lieblingsort unseres Zuhauses geworden – und damit eben auch doch wieder zu so viel mehr, als einem reinen Prestigeobjekt.


Manchmal muss es eben Haute Couture sein…

…das gilt für den Kleiderschrank genauso, wie für die Ausstattung der eigenen Küche. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, natürlich lässt sich eine Wohlfühlatmosphäre auch ohne viel Geld erzeugen – genauso, wie der Typ in abgewetzten Jeans ein nicht minder guter Mensch sein kann, wie der im Maßanzug.

Auch in einer „Low-Budget-Küche“ lässt sich Leckeres zaubern und vieles in unserer neuen Küche würde so mancher im ersten Moment vielleicht als technische Spielerei und verzichtbaren Schnick-Schnack abtun. Aber sind wir doch mal ehrlich: Ein Hauch von Luxus in den eigenen vier Wänden erhellt nicht nur den Alltag, sondern steigert auch den Spaßfaktor beim Kochen und erleichtert die Arbeit. Und das Auge isst ja schließlich auch noch mit.


Pssssst: Außen hui – innen auch!

Unsere neue PLANA-Küche ist ein edler Traum in Weiß: Grifflose, samtige Mattlack-Fronten kombiniert mit extrabreiten Auszügen und einer offenen, modernen Regallösung strahlen schlichte Eleganz aus und lassen dabei doch ausreichend Raum für immer wieder neuen Deko-Ideen. Das weiß ich vor allem angesichts der regelmäßig wechselnden Farbvorlieben meiner besseren Hälfte sehr zu schätzen. Voller stolz präsentiert Sie mir alle paar Wochen eine neu dekorierte Küche und ich danke im Geiste jedes Mal unserem Berater bei PLANA Küchenland, der meiner Frau mit seinem fachmännischen Raum- und Lichtkonzept eine so großartige Bühne für ihre Deko-Leidenschaft errichtet hat.

Apropos wechselnde Farben und Licht: MEIN absolutes Highlight in Sachen Optik, das ich im Übrigen auch mit stolzgeschwellter Brust und fast schon kindlicher Freude jedem unserer Gäste präsentiere, ist die unterleuchtete Glasarbeitsplatte. Ich gebe zu – anfangs habe ich diese als unnötige technische Spielerei abgetan. Aber vor allem jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und es schon am Spätnachmittag zu dämmern beginnt, entfaltet das tagsüber so unscheinbare Schmuckstück seine volle Pracht. Jedes Mal, wenn ich die LED-Beleuchtung anschalte und das fast schon hypnotisierende Farbenspiel unter der mattierten Glasoberfläche beobachte, bereue ich die Investition keine Sekunde!

Aber auch die „inneren Werte“ unserer Küche überzeugen auf ganzer Linie! Das macht sich vor allem in und an den Auszügen im XXL-Format bemerkbar, in deren Innerem sich wertige Besteckeinsätze und Ordnungssysteme aus Holz sowie praktischen Antirutschmatten und schicke Glasseiten verbergen.

Der Clou: Eine leichte Berührung mit Hand, Knie oder Hüfte, und Auszüge und Schubladen fahren wie von selbst heraus. Ein erneuter Stups genügt, und der geöffnete Schubkasten gleitet sanft zurück, hält für den Bruchteil einer Sekunde inne und schließt sich dann vollkommen lautlos. Das ist nicht nur beim Werkeln in der Küche unheimlich praktisch, sondern auch dann, wenn man sich abends noch heimlich etwas zum Naschen holen möchte, ohne dass der Sohnemann in seinem Zimmer Wind davon bekommt.


Seite an Seite für grenzenlose Frische

Wissen Sie, auf was ich noch stolz bin? Auf meine Kochkünste! Jaja – Sie haben schon richtig gelesen – auch als „Normalo“ abseits der TV-Koch-Landschaft rund um Tim Mälzer, Jamie Oliver, Steffen Henssler & Co. kann man(n) leidenschaftlicher Hobbykoch sein. Für meine Kreationen ist mir die Qualität der verarbeiteten Produkte besonders wichtig. Aber was bringt einem das frischeste Obst und Gemüse vom Wochenmarkt und das zarteste Fleisch vom regionalen Bio-Bauern, wenn die Lebensmittel zu Hause nicht richtig gelagert werden? Für besten und intensivsten Geschmack braucht es nun mal absolut frische, ab besten noch am Kauftag verarbeitete Ware.

Soweit zur Theorie. In der Praxis gelingt es mir als Familienvater und Vollzeit-Brötchenverdiener allerdings nur selten, an ein und demselben Tag einzukaufen UND zu kochen. Die Lösung für dieses „Frischeproblem“? Eine Kühl-Gefrier-Kombination, die zusätzlich zum normalen Kühl- und Gefrierteil mit zwei sogenannten „0-Grad-Zonen“ ausgestattet ist. In beiden herrschen Temperaturen um die Null Grad – in der einen bei einer Luftfeuchtigkeit von rund 50 %, die idealen Lagerbedingungen für Fisch und Fleisch, in der anderen bei knapp 100 % Luftfeuchtigkeit – ideal, um Gemüse und Obst bis zu dreimal länger frisch und knackig zu halten.

 

Wenn Sie jetzt aber denken, das ist schon alles, was unser cooler Frischegarant auf dem Kasten hat, dann täuschen Sie sich gewaltig. Die beschriebenen Kühlzonen inklusive „normalem“ Kühlbereich sind nämlich im wahrsten Sinne des Wortes nur die eine Seite der Medaille – genau genommen sogar nur ein Drittel, und zwar das linke. Rechts befindet sich ein geräumiger Gefrierschrank mit integriertem Eiswürfelbereiter, in der Mitte glänzt ein Weinkühlschrank für die optimale Lagerung und Temperierung von Weiß- und Rotweinen.

Side-by-Side-Kühlschrank nennt sich dieses Schätzchen im XXL-Format, in das ich mich beim ersten Anblick auf unserem Rundgang durch das PLANA-Küchenstudio sofort verliebt habe. Außen ein Traum in Edelstahl und Glas, innen ein individuell anpassbares Stauraumwunder: Regale, Glasschubladen und Einlegeböden lassen sich beliebig aus-, ein- und umbauen – das macht die Inneneinrichtung so wandelbar und vielseitig, wie unser Familienalltag. Ob Familienfeste mit üppigen, nachmittäglichen Sahnetorten, die Prosecco-Mädelsrunden meiner Frau oder Fußball- und Grillabende mit meinen Jungs – mit unserem neuen Side-by-Side-Kühlschrank sind wir für alle Eventualitäten bestens gerüstet.


Töpflein wechsle Dich

Ich gestehe: Ich bin ein absoluter Technik-Fan und habe eine Schwäche für smarte Geräte, die mitdenken. Für die Kochstelle unserer neuen Küche fiel unsere Wahl daher auf das Chamäleon unter den Kochfeldern: Ein Siemens varioInduktions-Kochfeld, das intuitives Kochen auf ein völlig neues Level hebt. Ob kleiner Topf, große Pfanne oder XXL-Bräter – die Kochzonen passen sich automatisch der Größe des Kochgeschirrs an und lassen sich bei Bedarf sogar zusammen schalten. Aber damit nicht genug! Das Kochfeld merkt sich sogar die Einstellung für jeden einzelnen Topf, wenn dieser auf eine andere Kochzone verschoben wird, und übernimmt die eingestellte Temperatur automatisch auf die neue Position.

Beeindruckt? Dann halten Sie sich jetzt besser gut fest – unser VarioInduktions-Kochfeld kann nämlich nicht nur mit Töpfen und Pfannen, sondern sogar mit deren Inhalt kommunizieren! Alles, was es dazu braucht, ist ein kleiner Sensor, der direkt am Kochgeschirr befestigt wird und via Bluetooth mit dem Kochfeld verbunden ist. Der Sensor erkennt die eingestellte Temperatur, hält sie, sobald das Gargut diese erreicht hat und verhindert bei Bedarf durch intelligentes Gegensteuern Anbrennen oder Überkochen. Eine Funktion, die nicht nur mein Hightech-Fan-Herz höher schlagen lässt, sondern auch das meiner Frau, die sich seither nicht mehr mit dem mühsamen Beseitigen übergekochter Milch plagen muss, wenn unser Sohn mitten im Kochen mal wieder nach Mama ruft, weil sein Teddy sich den Arm gebrochen hat oder es sonst irgendeinen dringenden Notfall gibt, der keine Sekunde Aufschub duldet.


Undercover Lufterfrischer

Erinnern Sie sich noch an den Werbespot von Check24, in dem ein Sparfuchs namens Max wie von Zauberhand Türen öffnet, Aufzüge bewegt und Springbrunnen zum Sprudeln bringt und das alles nur, weil er dank Kreditvergleich 1.000 Euro gespart hat? So ähnlich fühle ich mich jedes Mal, wenn ich Gästen unseren neuen, scheinbar unsichtbaren Tischlüfter präsentiere.

Anstelle einer klobigen Dunsthabe, die den Blick auf unser neues, offenes Küchenschmuckstück verbaut und noch dazu nur einen Teil des Kochdunstes abfängt, bevor er sich im Raum verteilen kann, haben wir uns für eine sogenannte Muldenlüftung entschieden. Dezent versteckt sich diese unter einer schlichten, matt-silbernen Leiste direkt hinter dem Kochfeld. Auf Knopfdruck fährt der Lüfter nach oben und saugt Dampf und Gerüche effizient genau dort ab, wo sie entstehen. Nach getaner Arbeit verschwindet der dezente und doch so leistungsfähige Lufterfrischer buchstäblich wieder in der Versenkung.


Genau meine Wellenlänge!

Die Beratung bei PLANA Küchenland war ja an sich schon ein ganz besonderes Erlebnis. Oder haben Sie schon einmal einen Küchenberater erlebt, der sich mit einem breiten Grinsen in einen geöffnete Auszug stellt und fröhlich auf und ab wippt um zu demonstrieren, wie stabil das Möbelstück ist? Das nenne ich im wahrsten Sinne des Wortes vollen Körpereinsatz!

Mein absolutes Highlight allerdings begann zunächst eher unspektakulär, als uns der Berater verheißungsvoll lächelnd zu einem Gerät führte, das für mich aussah, wie ein ganz gewöhnlicher Backofen. „Darf ich vorstellen: Der Miele Dialoggarer – mit dem können Sie kochen, wie bisher noch keiner kochen konnte“, verkündete er stolz. Die skeptischen Blicke, die meine Frau und ich uns heimlich zuwarfen, sprachen Bände. „Jetzt übertreibt er aber doch ein bisschen“, dachte ich bei mir, während er verkündete: „Sie sprechen mit Ihren Gästen – M Chef kommuniziert mit Ihrem Essen.“

„Hä? Wer oder was ist dieser M Chef denn jetzt schon wieder?“, rutschte es mir heraus. Unser Berater lachte und schob anstelle einer Erklärung einen großen Eisblock mit einem ganzen Fisch im Innern in das Gerät. Was dann passierte, lässt sich auf den ersten Blick nur durch Zauberei erklären: Einige Minuten später zog er den noch immer gefrorenen Block wieder heraus, knackte ihn und servierte uns eine auf den Punkt gegarte, unvergleichlich zarte und extrem leckere Lachsforelle!

Während wir noch staunend kauten, erklärte er uns seinen „Zaubertrick“: Ähnlich wie eine Mikrowelle, arbeitet der Dialoggarer mit elektromagnetischen Wellen – allerdings in einer anderen Wellenlänge. Hightech-Sensoren und Antennen stehen dabei in ständigem Kontakt mit den Lebensmitteln, die sich im Dialoggarer befinden und erfassen die Energiemenge, die diese aufnehmen. Diese neue Technologie von Miele nennt sich M Chef und reguliert über den kompletten Zubereitungsprozess je nach Gargut und -fortschritt die zugeführte Energiemenge. Dabei dringen die Wellen tiefer in die Lebensmittel ein, als bei einer Mikrowelle und garen sie gleichmäßig von innen nach außen durch. So wird verhindert, dass zum Beispiel Fleisch außen schon durch, innen aber noch roh ist.

Wenn Sie sich jetzt fragen, warum zur Hölle Sie einen Fisch im Eisblock zubereiten sollen, geht es Ihnen ähnlich, wie meiner Frau und mir. Unsere anfänglichen Zweifel an der Alltagstauglichkeit des Dialoggarers haben sich dann aber doch sehr schnell in Luft aufgelöst. Da der Garer immer weiß, wie viel Energie bereits im jeweiligen Gericht steckt, gart er nicht nur Fisch in gefrorenem Eis – was zugegebenermaßen ziemlich beeindruckend, aber im Alltag wohl weniger praktikabel ist – sondern ermöglicht auch die gleichzeitige Zubereitung verschiedenster Gerichte und Lebensmittel. Dabei sind die Speisen zum Teil bis zu 70 Prozent schneller fertig, als bei herkömmlichen Zubereitungsarten!

Erst letztes Wochenende hatten wir Freunde zu einem opulenten 3-Gänge-Menü eingeladen, für das ich noch bis vor ein paar Monaten vermutlich nicht nur den kompletten Tag in der Küche gestanden wäre, sondern auch abends mehr Zeit am Herd, als bei meinen Gästen verbracht hätte. So aber konnte ich das frische Baguette und den Lachs auf Mangoldgemüse für die Vorspeise, das Pulled Pork mit Ofenkartoffeln zum Hauptgang und das luftige Schokoladensoufflé zum Dessert gleichzeitig in den Dialoggarer schieben und M Chef erledigte den Rest. Und was soll ich sagen – alle Gerichte sind perfekt auf den Punkt gelungen und selbst das Fleisch war in einer Rekordzeit von unglaublichen 2,5 Stunden zubereitet!


Das kommt mir entgegen!

Apropos Zauberei: In unserer neuen Küche sind nicht nur Kochfeld, Dunstabzug und Ofen „magisch“, sondern auch der Geschirrspüler. Dieser ist nämlich mit einem cleveren Hebemechanismus ausgestattet, der den unteren Korb zum Be- und Entladen auf eine angenehme Arbeitshöhe anhebt. Für mich und unseren Sohn (ähnlich wie der Tischlüfter) ein klarer Fall für Magic Max – da wird sogar das schnöde Spülmaschine Einräumen zum Event!

Während mein Sohn mit kindlicher Freude den Spülmaschinen-Korb „schweben lässt“, freuen meine Frau und ich uns vor allem über den ergonomischen, rückenschonenden Aspekt – ein Geschirrspüler für die ganze Familie eben.


 

Wir konnten Sie mit unseren Ideen für ein Ihre eigene Luxus-Küche inspirieren?

Dann lassen Sie sich in Ihrem PLANA-Küchenstudio beraten. Die Küchenexperten nehmen sich viel Zeit für Ihre Vorstellungen und Wünsche. Versprochen!

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