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Mein Fischrestaurant.
Meine Küche. Mein PLANA.

Schlemmerfilet, Fischstäbchen und Co.? Nichts für mich! Ich schaue meinem Essen gerne in die Augen – und zwar am liebsten sowohl beim Fang, als auch bei der Zubereitung. Denn: Ein frisch zubereiteter Fisch ist in Punkto Geschmack und Textur wirklich durch kein Fertigprodukt der Welt zu ersetzen.

Egal ob selbst geangelt oder vom Fischhändler meines Vertrauens – meine neue PLANA-Küche ist DER Garant für butterzarte Fischgerichte wie vom Profi!


Fischers Fritz fischt frische Fische…

Okay – ich heiße nicht Fritz und komme leider auch viel zu selten zum Fischen. Meine begrenzte Zeit, das durchwachsene Deutsche Wetter und die Tatsache, dass fischreiche Gewässer in meiner Nähe eher spärlich gesät sind, machen mir nur allzu oft einen Strich durch die Rechnung. Zum Glück habe ich bei uns im Ort einen Fischhändler gefunden, der fangfrische Ware anbietet. Denn: Frische ist das A und O für ungetrübten Fischgenuss! Das gilt aber nicht nur für die Herkunft, sondern auch für die Lagerung.

„Der beste Lagerort für frischen Fisch ist die Pfanne“, würde Ihnen ein waschechter Seemann wahrscheinlich sagen. Aber natürlich gibt es auch Situationen, in denen man Fisch oder Meeresfrüchte ein paar Tage aufbewahren möchte oder muss, bevor sie zubereitet werden. Das Problem? In herkömmlichen Kühlschränken ist es dem Fluss- und Meeresgetier oft zu warm – fühlt es sich doch bei frostigen Temperaturen knapp unter 0 Grad am wohlsten.

Abhilfe schafft ein Kühlschrank mit sogenannter Null-Grad-Zone. Nach der Beratung bei PLANA Küchenland habe ich mich für eine Kühl-Gefrier-Kombination mit gleich zwei solcher Zonen entschieden – eine trockene und eine feuchte.

In der Trockenen herrschen circa 50 Prozent Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur um die Null Grad – perfekt für Fisch, der so locker zwei Tage frisch bleibt. Aber es geht noch besser: Die Temperatur lässt sich auf Tastendruck auf -2°C absenken, wodurch sich die Haltbarkeit von Fisch und Meerestieren noch einmal um das Doppelte verlängert! Die passenden Gemüsebeilagen wandern nach dem Einkauf direkt in die feuchte Zone, wo sie bei rund 95 Prozent Luftfeuchte und maximal 3 Grad wunderbar frisch und knackig bleiben.


Ein Traum in Zartrosa

Mein absoluter Favorit unter den Fischen ist Lachs – außen knusprig, direkt unter der Haut hellrosa und so zart, dass das Fleisch schon bei der kleinsten Berührung mit der Gabel in seine einzelnen Segmente zerfällt und in der Mitte kräftig orange, leicht glasig und unvergleichlich saftig. Wem läuft bei dieser Beschreibung nicht das Wasser im Mund zusammen?

Die Realität bei der herkömmlichen Zubereitung in der Pfanne sieht allerdings oft ganz anders aus: Trocken, zäh und geschmacklos – ja förmlich „totgebraten“. Neben dem weit verbreiteten Aber vor „rohem Fisch“ liegt das nicht zuletzt auch an der Zubereitungsart. Dabei muss man wirklich kein Profikoch sein, um das oben beschriebene Stück pure Gaumenfreude auf den Teller zu zaubern.

„Dampfgaren“ heißt das Zauberwort für ultimativen Fischgenuss! Die relativ niedrige Temperatur und das schonende Garen im Wasserdampf sorgen nicht nur dafür, dass sich der köstliche Eigengeschmack des Fisches voll entfalten kann, sondern garantieren auch den optimalen Garpunkt. Mein Dampfgarer ist sogar mit einem eingebauten Kochassistenten ausgestattet, der Zeit und Temperatur selbstständig an die jeweilige Größe des zu garenden Fisches anpasst.

Ein weiterer Vorteil ist, dass im Dampfgarer keine Geschmacksübertragung stattfindet, was im Klartext so viel heißt wie: Fisch UND Beilagen können gleichzeitig zubereitet werden. Dann nur noch kurz auf der Hautseite scharf anbraten, gemeinsam mit dampfgegartem Lauchgemüse und Kartoffeln auf dem Teller anrichten und fertig ist das eigene Stück Gourmetküche für zu Hause. Was will man(n) mehr?


Ein guter Fang aus Fernost – ganz ohne Haken!

Es gibt da tatsächlich noch etwas, das ich ab und an mehr möchte – und das sind kräftige Röstaromen, die den Fisch umhüllen. Aromen, wie sie eigentlich nur beim Grillen entstehen, durch kurzes Anbraten in der Pfanne jedoch kaum oder nur schwer zu erreichen sind. Jedenfalls hatte ich persönlich diese Wunschvorstellung nach unzähligen vergeblichen „Brat-Experimenten“ schon beinahe aufgegeben und mich mit der Tatsache abgefunden, dass es frisch Gegrilltes eben nur während der Grillsaison gibt.

Der Berater bei PLANA Küchenland hat mich eines besseren belehrt. Er präsentierte mir den Teppanyaki – eine Grillplatte aus Edelstahl, die direkt neben dem Kochfeld eingebaut und mittels Induktion beheizt wird. Diese, ursprünglich aus Japan stammende Zubereitungsart, besticht neben dem unverwechselbaren Aroma vor allem durch einen ganz entscheidenden Vorteil: Im Gegensatz zu einer Pfanne, lässt sich die benötigte Gartemperatur exakt einstellen und dann konstant halten. Das Ergebnis ist die perfekte Balance zwischen knusprig-krosser Haut und saftig-zartem Fleisch ganz ohne Anbrennen oder Austrocknen.

Ein weiterer Pluspunkt: Auf der großen Stahlplatte findet nicht nur das 100-Gramm-Fischfilet Platz – Forelle, Saibling, Lachs & Co. lassen sich hier auch problemlos am Stück grillen. Das ist nicht nur kulinarisch ein Genuss, sondern wird schon bei der Zubereitung zum echten Event! Nach dem Kochevent ist die Grillplatte übrigens auch ruckzuck wieder sauber gemacht – vorbei sind die Zeiten des mühevollen Spülens und Schrubbens von Töpfen und Pfannen!


Dezente Erscheinung – beeindruckende Leistung

Beim Grillen und Anbraten von Fisch entstehen leider nicht nur köstliche Aromen, sondern auch ein Gemisch aus weniger angenehmen Gerüchen, Fett und Feuchtigkeit. Für mich als „Vielbrater“ war daher von vorne herein klar: Ein Leistungsfähiger Dunstabzug muss her, der den Kochdunst schnell, effektiv und verlässlich beseitigt, dabei aber bestenfalls unsichtbar ist – schließlich soll die Ästhetik meines neuen Küchenschmuckstücks nicht durch eine klobige Dunstabzugshaube geschmälert werden.

Auch für diesen Wunsch hatte mein PLANA-Berater die passende Lösung: Ein Tischlüfter, der so lange versteckt unter einer schlichten Leiste direkt hinter dem Kochfeld schlummert, bis er gebraucht wird. Auf Knopfdruck fährt der Lüfter nach oben und saugt den Kochdunst effizient genau dort ab, wo er entsteht – ohne, dass dieser erst durch den halben Raum wandert. Nach getaner Arbeit verschwindet der Lüfter im wahrsten Sinne des Wortes wieder in der Versenkung. So muss moderne Küchentechnik aussehen!


 

Wir konnten Sie mit unseren Ideen für Ihr privates Fischrestaurant inspirieren?

Dann lassen Sie sich in Ihrem PLANA-Küchenstudio beraten. Die Küchenexperten nehmen sich viel Zeit für Ihre Vorstellungen und Wünsche. Versprochen!

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